Montagsturner

Jeden Montag treffen sich in Zwingenberg Frauen im Alter von 25-58 Jahren von 20.00 - 21.15 Uhr, um gemeinsam mit ihrer Trainerin Anne-Katrin Schuh, die körperliche Fitness zu verbessern. Bei gutem Wetter findet das Training bis in den Herbst auf dem Kunstrasenplatz statt, sonst in der Peter-Kirchesch-Halle.

Anne-Katrin ist eine langjährige und sehr erfahrene Übungsleiterin, die mit viel Variation in Ihren Übungsstunden die Gruppe jede Woche auf‘s Neue herausfordert. Unterstützt von motivierender Musik werden Ausdauer, Kraft, Koordination, Balance und nicht zuletzt der Spaß an der Bewegung trainiert! Die Übungen sind so ausgewählt, dass jeder, unabhängig vom Trainingsstand, mitmachen kann und entsprechend versucht das Beste für sich und seine eigenen Ansprüche herauszuholen.

Einmal im Monat findet nach dem Training ein geselliges Beisammensein statt. Hier gibt es dann die Möglichkeit, Dinge zu besprechen, evtl. einen Ausflug zu planen oder Arbeitseinsätze zur Unterstützung des Vereins zu koordinieren.

Einfach melden unter der nachstehenden E-Mail Adresse:

Darinka Schmitt / Abteilungsleiterin

Anne-Katrin Schuh / Übungsleiterin

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Ein neues  Angebot im Programm des SV Zwingenberg

 Sind Sie bereit, sich fit zu tanzen?            

 

Denn genau darum geht es beim Zumba® Programm.

Es ist eine Tanzfitnessparty’ zu lateinamerikanischer Musik, die einfach zu erlernen ist, Kalorien verbrennt und so Millionen Menschen Spaß macht, Gesundheit bringt und für alle Altersstufen geeignet ist.

 

Zumba lässt Pfunde schmelzen

Es ist die Trendsportart schlechthin und ein wahrer Fettkiller: Zumba. Das moderne Fitnessprogramm sorgt dafür, dass Ihr Körper straffer und trainierter wird – und macht noch dazu Spaß.

Das steckt hinter dem Begriff Zumba

Zumba ist in aller Munde, doch viele wissen gar nicht, was sich ganz genau hinter dem Begriff verbirgt. Zumba ist ein Tanz-Fitnessprogramm aus Südamerika. In den 90er-Jahren wurde der Trendsport in Kolumbien entwickelt, mittlerweile ist er über den großen Teich bis nach Europa hinüber geschwappt.

So funktioniert der Fettkiller Zumba

Zumba setzt sich aus verschiedenen Tanz- und Aerobic-Bewegungen zusammen, die zu einer Choreografie kombiniert werden. Dabei sind alle Schritte, die zu südamerikanischer Musik getanzt werden, recht einfach zu erlernen. Tänzerische Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Nicht nur das Tanzen an sich bereitet Freude: Vor allem der Blick in den Spiegel wird Sie glücklich stimmen. Zumba ist nämlich ein echter Fettkiller.

 Der Zumba-Effekt

 Die Bewegungen beim Zumba sind meist schnell und kraftvoll. Das wird fiesen Speckpölsterchen zum Verhängnis: 500 bis 700 Kalorien können in nur einer Stunde verbrannt werden – abhängig vom eigenen Körpergewicht und der Intensität des Trainings. Zudem wird beim Tanzsport besonders die untere Rückenmuskulatur gestärkt, da viele der Bewegungen aus der Hüfte heraus erfolgen. Wer also lateinamerikanische Musik mag und den Fettpölsterchen mit viel Spaß den Kampf ansagen möchte, sollte diesen Fettkiller einmal ausprobieren.

Bürgerstiftung Mosbach übernimmt Kosten für öffentlichen Defibrillator am Sportgelände Zwingenberg 

 Am Nebengebäude der Peter-Kirchesch-Halle in Zwingenberg wurde vor kurzem ein Defibrillator installiert.





(von links nach rechts): Norman Link Bürgermeister Zwingenberg , Karsten Uhrig 1. Vorsitzender SV Zwingenberg Dr. Frank Zundel Vorsitzender des Stiftungs-vorstands und Erich Wunderlich Ehrenmitglied SV Zwingenberg.


„Bürger helfen Bürgern, das ist der alleinige Sinn unserer Bürgerstiftung“, so Dr. Frank Zundel. „Im Falle eines Herzversagens zählt jede Sekunde. Deshalb übernehmen wir gerne die Kosten von 2500 € und können so einen Beitrag zur schnellen Hilfe leisten.“ Karsten Uhrig dankte Dr. Zundel und der Bürgerstiftung Mosbach : “Wir haben alleine vom SVZ im Normalbetrieb etwa 150 Sporttreibende wöchentlich auf dem Sportgelände, zudem kommen noch die Tennisspieler des TC Neckar, die Schützen des SSV Zwingenberg und Privatpersonen auf dem Kleinspielfeld hinzu. Da ist solch ein Gerät genau am richtigen Fleck“

Die Bereitschaftsleiterin der Helfer-vor-Ort (HvO) Neckargerach , Katharina Wandernoth, half bereits im Vorfeld den Verantwortlichen des SVZ bei der Auswahl des Defibrillators und nahm ihnen die Angst vor der korrekten Anwendung. Doch wann darf man einen Defibrillator eigentlich anwenden? Und: Kann man damit dem Bewusstlosen gar schaden? HvO-Leiter Joachim Diederich beruhigte die Anwesenden bei der Erstinbetriebnahme: “Man kann nichts falsch machen.”

Ein Defibrillator (AED) ist selbsterklärend. Ein einfacher Druck auf die Ein-/ Aus-Taste genügt. Durch klare Sprachanweisungen wird man durch alle Reanimationsschritte geleitet. Somit könnten im Ernstfall alle nötigen Schritte problemlos und fehlerfrei vollzogen werden. Selbst ob ein Einsatz überhaupt notwendig sei, entscheide das Gerät anhand der Auswertung der Herz-Rhythmusanalyse. Erst nach der Anweisung, den Schock auszuführen, kann dieser an den Patienten abgegeben werden. Somit wird das Risiko eines überflüssigen Schocks ausgeschlossen. Wie die Elektroden anzubringen sind, entnimmt man der Abbildung.

Auch für die weitere Versorgung des Patienten durch Herzdruckmassage und Beatmung erhält man in Form von Sprachanweisungen und Taktvorgabe Unterstützung. Natürlich, so die HvO, müsse man immer zuerst den Rettungsdienst unter 112 rufen - doch sogar daran erinnere das Gerät.

Die Experten empfehlen außerdem jedem Bürger, den Erste Hilfe-Kurs aufzufrischen!

In Kürze wird noch eine Schulung zur Anwendung des Defibrillators und ein Reanimationstraining durch den Leiter der HvO Ortsgruppe Neckargerach Joachim Diederich stattfinden. Gerne werden wir auch die Patenschaft für die „Pflege“ des Geräts übernehmen, so Diederich.


Bürgermeister Link dankte im Namen der Gemeinde Zwingenberg und aller Bürger den Initiatoren des SV Zwingenberg , den HvO, sowie Dr. Zundel von der Bürgerstiftung Mosbach : „Dies ist ein weiterer Gewinn für unsere Gemeinde. Hoffen wir gemeinsam, dass wir den Defibrillator nie brauchen werden!“